Bioresonanztherapie bei Rückenerkrankungen

Ein typischer Fall in der Tierarztpraxis: Frau Schmitz kommt mit ihrem Dackel als Notfall in die Praxis. Vor einer Stunde ist der Dackel Fido vom Sofa gesprungen, hat kurz aufgeheult und nun kann er sich kaum noch bewegen. Fido bekommt die Koordination seiner Hintergliedmaßen nicht mehr in den Griff.

Als Therapeut beginnt nun der neurologische Untersuchungsgang. Die Diagnose lautet bei Fido dann letztendlich: Dackellähme.
Rein schulmedizinisch verstehen wir unter der Dackellähme eine Fehlfunktion des Rückenmarks. Ursächlich steht dahinter fast immer ein Bandscheibenvorfall, durch den dann die im Rückenmark liegenden Nerven gequetscht werden. Die Bandscheibe selbst löst sich in so einem Fall meist auf. Die Quetschung wird durch eine Schwellung der Nervenscheiden durch die im Rückenmark verbleibenden Restbestandteile des Bandscheibenkörpers verursacht.

Fido setzt Harn und Kot noch kontrolliert ab und hat auch noch keinen totalen Ausfall der Sensibilität. Deshalb entscheidet sich der Therapeut von Anfang an in Absprache mit dem Besitzer für die Behandlung des kleinen vierbeinigen Freundes mit der Bioresonanz.
Ziel der Behandlung muss die schnelle Verminderung der Schwellung sein, so dass der Energiefluss der Nerven wieder hergestellt werden kann und es nicht zu einer irreversiblen Zerstörung der Nerven kommt. Durch die im Bicom Bioresonanzgerät gespeicherten Programme zur Toxinausleitung, Lymphsystemaktivierung sowie für die Bandscheibenproblematik ist eine schnelle, schmerzlose Behandlung von Fido möglich.

In den ersten Tagen der Erkrankung erfolgt die Therapie alle 2 bis 3 Tage. Nach etwa 3 bis 4 Behandlungen kann auf einen Wochenrhythmus gewechselt werden. Bereits nach der 2. Behandlung kommt Dackel Fido schon freudig in die Praxis. Nur bei schneller Bewegung ist dem kleinen Wirbelwind noch die Koordinationsschwäche in der Hinterhand anzusehen. Nach insgesamt 6 Therapien ist Fido wieder ganz der Alte und kann wie gewohnt sein Leben genießen.

Nicht jeder Fall einer Wirbelsäulenproblematik ist jedoch so dramatisch. Wie oft hören wir von Hunde-, Katzen- und Pferdebesitzern den Vorbericht, dass ihr Tier sich irgendwie nicht mehr so richtig bewegen kann. Der Hund mag sich nicht mehr so richtig hinlegen, selbst das Hinsetzen bereitet Probleme. Die Katze springt nicht mehr aufs Sofa. Das Pferd ist beim Reiten nicht mehr so geschmeidig in seiner Bewegung. Auch bei landwirtschaftlichen Nutztieren – im Besonderen bei Kuhbullen – gehören Rückenprobleme zu den frustrierendsten Erkrankungen: Vor allem das Deckgeschäft wird hierdurch unmöglich und somit entsteht für den Besitzer ein hoher finanzieller Verlust.

Häufig sind die Probleme aber auch nicht ganz so akut. Der Besitzer hat bereits andere Therapeuten aufgesucht und auch schon mit den verschiedensten Medikamenten oder mit Ruhe versucht, die Gesundheit des Tieres wieder herzustellen. Letztendlich verstecken sich hinter Rückenproblemen fast immer Blockaden im Bereich des Nervenenergieflusses, den es gilt wiederherzustellen. Die Folge dieser Blockaden sind mehr oder weniger starke Schmerzen. Diese führen dann wiederum zu einer Haltungsänderung des Patienten und so meist zu teils auch röntgenologisch sichtbaren Verschiebungen der Wirbelkörper untereinander. Die daraus folgenden Belastungen finden sich zudem häufig später auch als Knie- oder Hüftgelenkarthrosen, Schulter- und Ellenbogengelenkerkrankungen wieder.

Sehr oft beginnen Rückenprobleme im Bereich der Halswirbelsäule – teilweise sogar schon resultierend aus einer ungünstigen Lage des Fötus im Mutterleib. Gerade im Reitsport sind massive Belastungen im Kiefergelenk häufig die Ursache für eine Rückenerkrankung.
Glücklicherweise haben wir für die meisten Rückenprobleme mit der Bioresonanz eine sehr schnelle und auch Langzeiterfolg versprechende Therapiemöglichkeit. Die Programme zur Deblockierung der Wirbel sowie diejenigen zur Etzündungshemmung sind hier ebenso hilfreich wie diejenigen zur Aktivierung des Lymphabflusses und Toxinausleitung. Letztere tragen direkt positiv zum Abtransport der entzündlichen Stoffe bei.

Generell hat es bei einer Rückenerkrankung ja irgendwann einmal eine Fehlsteuerung der Zellinformation gegeben. Mit den passenden Therapieprogrammen der Bioresonanztherapie gelingt es auf verblüffend einfache, schnelle Art und Weise, den Energiefluss der Nervenbahnen wiederherzustellen.
In Einzelfällen werden die allgemeinen Therapieprogramme vielleicht nur eine Verbesserung bewirken, aber keine endgültige Heilung. Hier liegen dann meist sehr tiefe spezifische bakterielle, virale oder mykotische Belastungen des Organismus vor. Auch in diesen Fällen stellt die Bioresonanz eine schnelle und effektive Möglichkeit dar, um bei diesen für die Schulmedizin häufig irreparablen Schäden eine Heilung herbeizuführen.

(Quelle: Dr. Jochen Becker, Tespe
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